Tauchen auf Costa Rica

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Tauch- und Schnorchelparadies Isla del Coco (Kokos Insel)

550 Kilometer vor dem Festland von Costa Rica und liegend in dem Goldenden Dreieck gibt es konvergierende nährstoffreiche Strömungen. Sehr viele Lebewesen werden somit nach Kokos gezogen. Bei der Kokos Insel gibt es mehr als zwanzig Tauchplätze und dies innerhalb einer kompakten Lage. Es gibt tiefe Zinnen mit einer Tiefe von mehr als vierzig Metern, es gibt Strömungstauchen und es gibt steile, seichte und senkrechte Wände.

Sämtliche Standorte für Tauchvorgänge befinden sich in der Nähe von der Insel und für eine Tauchsafari in Costa Rica ist die Kokos Insel damit der ideale Spielplatz. Die Isla del Coco ist als Marine National Park ein großer Auswuchs von den vulkanischen Seebergen. Es gibt den unbewohnten und wilden tropischen Regenwald dort und vom Menschen ist das Öko-System weitgehend unberührt. Es herrscht dort die Natur und in dem Prozess können die Insel- und Meeres-Kreaturen ungestört gedeihen und interagieren.

Weshalb Taucher zu der Insel sollten

Tauchen auf Costa Rica

Die Hammerhaie sind beim Tauchvorgang an der Insel die Hauptattraktion. Es gibt dort große Gruppen der Haie und es gibt auch regelmäßige Begegnungen mit weiteren Haiarten wie Gitarrenhaie, Silberspitzenhaie, Schwarzspitzenhaie, Tiegerhaie, Seidenhaie, Galapagoshaie und Weissspitzen-Riffhaie. Viele Arten von Rochen begleiten die Haie und so Adlerrochen, Manta, Marmor und Mobula. Der Ort Nummer 1 ist Bajo Alcyone, wo es große Fischaktionen und Hunderte von Hammerhaie gibt.

Für die weniger erfahrenen Taucher ist Dirty Rock ebenfalls ein sehr beliebter Platz, denn der Raum zwischen Zinnen und Felsen bietet hier einen geschützten Kanal. Sehr gut sind Muränen sichtbar und sie zeigen sich bei der vulkanischen Wand bei vielen Spalten. Wer übrigens für das Schnorcheln und Tauchen zu der Kokos Insel gelangen möchte, macht dies mit Hilfe von einer professionellen Tauchsafari.

Von dem Festland von Costa Rica dauert die Schifffahrt je nach Bedingungen der See etwa 36 Stunden. Damit gibt es ausreichend Zeit, dass Taucherkollegen kennengelernt werden und natürlich kann auch die Ausrüstung zum Schnorcheln und Tauchen vorbereitet werden. Die Situation ist natürlich einzigartig, denn bei den Touristen handelt es sich fast ausschließlich um Taucher.

Die wichtigsten Informationen zu der Insel von Kokos

Costa Rica: Tauchparadies

In der Nähe des Äquators befindet sich die Insel von Kokos und es laufen dort zwei Wetterbedingungen zusammen. Dies resultiert zu mehr als 7m als durchschnittlicher jährlicher Niederschlagsmenge, den durchschnittlich 25,5 Grad Celsius als relativ kühle äquatoriale Lufttemperatur und zu wechselhaftem Wetter. Wer eine bessere Sicht und eine ruhige See bevorzugt, der kann zwischen Dezember und Mai eine Reise buchen, denn hier ist Trockenzeit. Bei der Trockenzeit gibt es in der Regel die Sicht von mehr als 30m und ruhigere Meere.

Das gesamte Jahr gibt es sonst Sonnenschein im Wechsel mit Regen. Auf den Tauchvorgang oder das Schnorcheln hat dies jedoch keinen Einfluss. Die regnerische Saison ist hier von Juni bis Dezember und dies ist für viele die beste Zeit für das Tauchen, denn die Nährstoffe locken Walhaie, Mantas und Hammerhaie an. Zu dieser Zeit fällt die Sicht in den Bereich von 10 bis 25 Metern und die Oberfläche ist rauher. Durch die Regenzeit ist dann meist die lange Überfahrt bei dem offenen Meer weniger komfortabel. Die Wassertemperaturen liegen bei 24 bis 30 Grad Celsius und oft sind saisonale Schwankungen von 1 oder 2 Grad möglich.

Durch Sprungschichten können die Temperaturen jedoch auch stärker abfallen und somit variieren. Für die Taucher ist somit immer wichtig, dass diese ausreichend geschützt sind. Am besten ist ein 5 Millimeter Anzug in kompletter Länge, Neoprenboots, Handschuhe und Haube. Die beste Jahreszeit für den Besuch der Insel hängt somit immer von den eigenen Wünschen ab. Zwei beliebte Monate sind oft August und September. Viele Taucher geben an, dass Kokos zu den weltweit spektakulärsten Tauchplätzen gehört. Die Theorie wird durch die Statistiken unterstützt, denn es gibt über 30 Korallenarten und etwa 250 Fischarten.

Wer also das Meer, Wellen & Tauchen liebt, ist auf Costa Rica richtig, ebenso wie an einem der vielen Strände Thailands oder Portugal, wo wir ebenfalls drüber schreiben. Eine interessante Erfahrung kann auch das Tauchen mit einer Monoflosse sein. Wenn dann noch die Umgebung stimmt, kann man sich schnell als Fisch oder Meerjungfrau in einem Wasser-Wunderland fühlen. Mehr zum Thema Tauchen und Tauchausrüstung finden Sie auch hier in unserem Blog. Wer nicht so weit in die Ferne reisen möchte oder kann, findet auch an der Ostsee das ersehnte Meer.

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